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	<title>Thorsten Ulmer - Dialog, Design, Datendrang, Webdesign, Screendesign, Blogger, Social Media &#187; bildschirmauflösung</title>
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		<title>Google Browser Size</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Ulmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[bildschirmauflösung]]></category>
		<category><![CDATA[browsersize]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles neues Produkt aus den Laboren heißt &#8220;Browser Size&#8221;. Mit Hilfe von Browser Size läßt sich ermitteln welche Bereiche einer Website, basierend auf der Größe der Browserfenster, von den Besuchern tatsächlich wahrgenommen werden. Im dazugehörigen Blog-Eintrag findet sich übrigens auch eine kurze Erklärung dazu, wie das Dingen technisch realisiert wurde.
Nach der Eingabe der URL bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles neues Produkt aus den Laboren heißt <a href="http://browsersize.googlelabs.com/">&#8220;Browser Size&#8221;</a>. Mit Hilfe von Browser Size läßt sich ermitteln welche Bereiche einer Website, basierend auf der Größe der Browserfenster, von den Besuchern tatsächlich wahrgenommen werden. Im <a href="http://googlecode.blogspot.com/2009/12/introducing-google-browser-size.html">dazugehörigen Blog-Eintrag</a> findet sich übrigens auch eine kurze Erklärung dazu, wie das Dingen technisch realisiert wurde.</p>
<p>Nach der Eingabe der URL bietet das Tool über eine etwas gewöhnungsbedürftige halbtransparente Grafik die Möglichkeit zu sehen welche Bereiche der Seite in welcher Pixelbreite oder -höhe sichtbar ist. Nun, das ist auch noch mit einem Bildschirmlineal zu erreichen. Interessant ist aber, dass außerdem eine Einschätzung abgegeben wird welcher Anteil der Websurfer bestimmte Seitenelemente in einem bestimmten Bereich ohne zu scrollen findet. Nun bin ich davon überzeugt, dass sich das vertikale Scrollen zwischenzeitlich im Verhalten des Otto Normal Surfers definitiv durchgesetzt hat. Sätze wie &#8220;Scrollen sollten wir vermeiden&#8221; habe ich jedenfalls schon Jahre nicht mehr gehört. Und horizontales Scrollen ist seit je her indiskutabel. Trotzdem kann es für eine Seite relevant sein, bestimmte Inhalte, wie einen Download-Button, direkt ohne &#8220;Zugangshindernisse&#8221; erreichbar zu machen. Als Datenbasis für die Einschätzung dienen übrigens die Besucher von google.com, deren Browser-Fenstergrößen gesammelt und analysiert wurden.</p>
<p><em>Beispiel: focus.de</em><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-317" title="browsersize" src="http://www.thorsten-ulmer.de/wp-content/uploads/2010/02/browsersize-300x201.jpg" alt="browsersize" width="300" height="201" /></p>
<p><strong>Schwächen&#8230;</strong><br />
&#8230; hat dieses Tool meiner Meinung nach ein zwei Ecken.<br />
Erstens eignet es sich nur sehr suboptimal für Webseiten, die zentriert dargestellt werden. Meine meine eigene übrigens.</p>
<p><em>Beispiel: thorsten-ulmer.de</em><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-318" title="Browsersize bei Zentrierung" src="http://www.thorsten-ulmer.de/wp-content/uploads/2010/02/browsersize2-300x202.jpg" alt="Browsersize bei Zentrierung" width="300" height="202" /></p>
<p>Hier kann man sich aber behelfen, indem man die Fenstergröße entsprechend anpasst, dass das Layout der Seite am linken Rand &#8220;klebt&#8221;.  Was meiner Meinung nach gar nicht geht, sind Liquid Designs. Also Layouts die sich dynamisch der Fensterbreite anpassen. War ja vor einigen Jahren einer DER Trends.</p>
<p>Browser Size ist übrigens ein sog. <a href="http://googleblog.blogspot.com/2006/05/googles-20-percent-time-in-action.html">20-%-Projekt</a>. Google-Mitarbeiter haben in diesem Rahmen die Möglichkeit 20% ihrer Arbeitszeit vollkommen frei für die Forschung und Entwicklung beliebiger Projekte einzusetzen.</p>
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