Die Volksabstimmung im Schwabenland steht an!

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Der Staatstrojaner: Was ist das?

Viel hören und lesen wir in den letzten Tagen über den sog. “Staatstrojaner” oder “Bundestrojaner”. Dieses Video erklärt in dreieinhalb Minuten worum es geht.

Die offizielle Stellungnahme zur Analyse durch den Chaos Computer Club gibts hier:
Chaos Computer Club analysiert Staatstrojaner

Für weitere Infos einfach googeln.

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Aktuelle Social Media Nutzerzahlen (Q2/2011)

socialmedia-blog.de und die Cocomore AG haben brandneue Social Media Nutzerzahlen herausgebracht. Here we go:

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Live@Barcamp Karlsruhe – Session: Die Todsünden der Selbstständigkeit

Diese Session von Alexander Talmon ist vom Thema her ähnlich mit der “letzt gebloggten”. Ich stell sie trotzdem mal rein. Vielleicht bringt es Euch weiter.

* Keine Spielregeln/Keine Verträge

*Keine Planung/Strategie

* Keine Planung/Strategie

* Keine Kostenkontrolle

* Keine Preis- /Honorarstruktur

* Keine Verhandlungsstrategie

* Kein Prozessmanagement

* Kein Netzwerk/Team (Idee: CoWorkingSpaces nutzen)

* Keine Skalierbarkeit

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Live@Barcamp Karlsruhe – Session: Die 10 häufigsten Fehler bei der Kundenakquise

Update: Diese Session hat Ute Muendlein gehalten.

* Anfangen wenn man Projekte braucht

* Nicht nachhaken und auf Anrufe warten (konkret nachfragen und rechtzeitig melden)

* Keine Ausdauer/Zu viel vornehmen (Babysteps, Kontakt halten). Idee aus dem Publikum: Schmerzpunkte setzen (Beispiel: Einen Scheck irgendwo hinlegen, (an eine Orga die man nicht mag) und sich vornehmen, diesen zu spenden, wenn man seine gesteckten Ziele nicht erreicht

* Kaltakquise (Frust) // Stattdessen: Netzwerk, Üben (Idee: an C-Kunden üben),Telefonskript, Empfehlungen.

* Nicht bei Bestandskunden nachfragen

* NICHT networken (Poeple do business with people they like. With their friends whenever)

* NICHT systematisch vorgehen

* Kein Cross-Selling

* Keine Zeit für Vertrieb

* Angst (völlig normal, Coach, bei C-Kunden üben, Angst haben alle)

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Paradigmenwechsel in der Unternehmenskommunikation: Warum der Elfenbeinturm ausgedient hat

Elfenbeinturm-Kommunikation
Vor 15 bis 20 Jahren war die Welt noch einfach für Unternehmen und deren Marketing. Sie schalteten TV- und Radiospots, ganzseitige Printanzeigen und klebten Ihre Botschaften überlebensgroß an Litfaßsäulen. Die Mediaplaner suchten sich die ihrer Meinung nach richtigen Umfelder wo sich die sog. “Zielgruppe” dann schon aufhalten und die Kampagne wahrnehmen wird. Einen Kanal für Feedback, eine Möglichkeit der Interaktion? Fehlanzeige. Und genau das machte diese schöne bunte Werbewelt so angenehm. Ich nenne das gerne Elfenbeinturm-Kommunikation.

Generationen an Kunden und Verbrauchern sind so aufgewachsen. Und sie waren vermutlich auch zufrieden damit. Es gab nichts anderes.

Paradigmenwechsel
Was wir derzeit erleben ist ein Paradigmenwechsel in der Mediennutzung. Jeder vierte Deutsche ist jünger als 25 Jahre. Die Mediennutzung dieser sog. “Digital Natives” unterscheidet sich fundamental von den vorhergehenden Generationen. Sie nutzen das Internet selbstverständlich. Diese Generation “geht nicht mal ins Internet”. Sie ist einfach immer drin. Über Laptop, Smartphone oder iPad. Das Web ist ihr ständiger Begleiter.
Und es wird oft parallel genutzt. Die Diginatives tauschen sich während eine Fernsehsendung läuft live über deren Inhalt aus. Dies belegt eine Studie der Uni Bamberg. Dieser Studie zufolge findet auf der Facebook-Fanpage von “Schlag den Raab” während der Sendung ein ständiger Austausch statt und die Page bekommt in diesen paar Stunden über 1.000 “Likes”. Wohlgemerkt ohne, dass auf diese Page auch nur einmal während der Sendung hingewiesen wird. Die Konsumenten sind einfach da und tauschen sich selbstverständlich im Web aus. Und wir stehen hier erst am Anfang.


Studien-Chart: Danke an Philipp Rauschnabel von der Uni Bamberg

Zurück zu den Unternehmen. Die kommenden Verbrauchergenerationen wachsen also mit Kommunikation und Interaktion über das Web auf. Sie stellen Fragen. Die geben Kommentare ab. Und: Sie möchten Feedback haben. Unternehmen müssen ihren zukünftigen Kunden in “ihr” Medium folgen. Sie sollten sich informieren, zuhören, Mehrwert bieten. Das zu verstehen ist für große Konzerne mit hierarchischer Struktur und Jahrzehnte gewachsenen Abläufen eine echte Herausforderung.

Ich glaube nicht, dass die Zeit von TV-Spots und Printanzeigen abgelaufen ist. Sie haben ihre Berechtigung und es wird sie auch weiter geben. Aber die Veränderung in der Mediennutzung durch das Web ist fundamental und unumkehrbar. Dessen müssen sich Unternehmen bewusst werden. Sie müssen sich öffnen, mit ihren Kunden reden, Kritik zulassen.

Social Media ist mehr als ein Marketing-Thema
Und genau hier liegt ein weiterer Knackpunkt: Es geht nicht darum, schnell eine Facebook-Fanpage an den Start zu bringen und den Praktikanten den Rest erledigen zu lassen. Diese fundamentale Veränderung und das Verständnis dafür muss möglichst durch das ganze Unternehmen gehen. Am Leichtesten tun sich hier sicher Unternehmen, die bereits eine offene und kommunikative Unternehmensphilosophie haben. Social Media ist weit mehr als ein Marketing-Thema. Der Schritt ins Social Web steht am Ende eines Prozesses. Nicht am Anfang, wie derzeit noch so oft.

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Update zur Facebook Gesichtserkennung: So könnt ihr die bereits gespeicherten Daten löschen

Es gibt News zum Thema Gesichtserkennung bei Facebook.
Der von mir prophezeihte Wirbel ist noch in vollem Gange, da räumen die Macher kleine Fehler in Ihrer Informationspolitik gegenüber Ihrer User ein.

We should have been more clear with people during the roll-out process when this became available to them.

Nun dadurch, dass Facebook den Dienst freigeschaltet hat, ohne die User zu informieren, wurden natürlich von jedem User Informationen für die notwendigen Fotoabgleiche gesammelt. Wer nun möchte, dass diese Informationen wieder gelöscht werden, muss eine Mail an Facebook schicken. Den Link zu diesem Formular findet ihr hier. Natürlich müsst ihr bei Facebook angemeldet sein, um es abzuschicken.
Ob Facebook die Daten dann auch wirklich löscht? Nun, darauf müsst ihr vertrauen.

Via: Stadt Bremerhaven

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Tolle Infografik: 60 Sekunden im Internet

Wow! Ganz schön was los im Internet! Diese tolle Infografik macht deutlich welch unfassbare Aktivität zwischenzeitlich im Netz stattfindet. Während ich diese Zeilen schreibe wurden bereits fast 700.000 Status-Updates auf Facebook gesetzt und 600 Videos bei YouTube hochgeladen.

Das Internet in 60 Sekunden
Infografik: 60 Seconds – Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds – by: Shanghai Web Designers

Via: t3n

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Facebook ab sofort mit automatischer Gesichtserkennung

Facebook hat mal wieder ein Feature ausgerollt ohne die User zu informieren und in den Optionen auf “eingeschaltet” gestellt. Soweit so bekannt. Vermutlich dürfte das Aktivieren dieses Dienstes allerdings für einigen Wirbel sorgen. Denn in Deutschland wird das Feature landläufig “Gesichtserkennung” genannt. Also genau dieser Begriff, der sich seit Jahren sehr gut dafür eignet Angst und Schrecken zu verbreiten. Nun, es handelt sich tatsächlich um eine Art Gesichtserkennung. Aber so schlimm, dass man Euch ab sofort auf der Straße erkennt wird’s (noch) nicht werden.

Also worum geht’s?
Es gibt bei Facebook die Möglichkeit Personen auf Fotos zu markieren. Diese Person bekommt eine Benachrichtigung und kann, wenn sie möchte, diese Markierung auch wieder entfernen. Facebook hat diese Funktionen nun erweitert. Sie vergleicht Fotos, auf denen eine Person markiert wurde, um den Freunden dieser Person vorzuschlagen, denjenigen auf neuen Fotos zu markieren.

Ist das nun gut oder schlecht?
Ich denke, derzeit sollte man den Ball flach halten. Die Möglichkeit der Markierung von Personen auf Fotos gibt es ja schon lange. Nun gibt es eine erweiterte Funktion dieses Features. Es können einen weiterhin nur Freunde markieren und ich kann die Markierung nach wie vor wieder aufheben. Ein Vorteil des neuen Features ist sicherlich, dass der Algorithmus vielleicht das eine oder andere Foto ans Tageslicht bringt, von dessen Existenz ich bisher gar nichts wusste.

Besorgniserregend finde ich gar nicht so sehr dieses Feature, sondern die Möglichkeit der Gesichtserkennung an sich. Ganz neu ist das ja nicht. Aber Facebook ist, nach meiner Information, das erste soziale Netzwerk, das es einsetzt. Wenn sich herausstellen sollte, dass es funktioniert und von den Usern gut angenommen wird, ist dieser Status sicher nicht das Ende der Fahnenstange. Wenn Euch also nächstes Jahr, ein Unbekannter auf der Straße mit Namen anspricht und Euch erzählt, dass er ganz und gar nichts von Eurem Musikgeschmack hält, dann hat Facebook das Feature vermutlich auf Mobiltelefone ausgeweitet und mit Augmented Reality verknüpft. Dann setze ich mich in ein Cafe, fotografiere eine fremde Person mit meinem Handy und lasse Facebook mal nachsehen wer das sein könnte, wo sie wohnt, welche Hobbys sie hat und ob sie vielleicht derzeit Single ist.

All das muss aber gar nicht sein. Denn es liegt in Eurer Hand, dass dieses Szenario nicht eintritt. Überlegt Euch welche Informationen Ihr öffentlich macht und checkt Eure Privatsphäre-Einstellungen.

Deaktivieren des Features
Ach ja: Um dieses Gesichtserkennungs-Feature abzuschalten könnt Ihr folgendermaßen vorgehen:
Konto >> Privatsphäre-Einstellungen >> Benutzerdefinierte Einstellungen >> Freunden Fotos von mir vorschlagen >> Einstellungen bearbeiten >> auf “Gesperrt” setzen.

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Nordsee-Impressionen

Wie schon einst im September kurz erzählt habe ich das Fotografieren entdeckt. Hier kommen einige Impressionen aus meinem Nordesse-Urlaub vom Mai 2011.

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